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		<title>Schloss Solitude</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 20:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Stipendium]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell: Anne-Kathrin Heier erhält das sechsmonatige Aufenhaltsstipendium auf Schloss Solitude.</p>
<p><a href="http://www.akademie-solitude.de/211_fellows_current.php?idnum=1252&amp;lastpage=140_institution_jurors.php&amp;cur=0">http://www.akademie-solitude.de/211_fellows_current.php?idnum=1252&amp;lastpage=140_institution_jurors.php&amp;cur=0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Berliner Senat</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 19:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsstipendium]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anne-Kathrin Heier erhält das Berliner Senatsstipendium in der Sparte Literatur im Jahr 2010.</p>
<p><a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-kultur/bescheinigungen/vergabe_2010_autorenstip.pdf?start&amp;ts=1273135083&amp;file=vergabe_2010_autorenstip.pdf">http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-kultur/bescheinigungen/vergabe_2010_autorenstip.pdf?start&amp;ts=1273135083&amp;file=vergabe_2010_autorenstip.pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Künstlerdorf Schöppingen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufenthaltsstipendium]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anne-Kathrin Heier erhält das Aufenthaltsstipendium im Künstlerdorf Schöppingen 2009/2010.</p>
<p><a href="http://www.stiftung-kuenstlerdorf.de/stip_history_09.html">http://www.stiftung-kuenstlerdorf.de/stip_history_09.html</a></p>
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		<title>Literarisches Colloquium Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 17:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsstipendium]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anne-Kathrin Heier ist Teilnehmerin an der Autorenwerkstatt Prosa 2008/2009.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Sie fliegen nach Island, die Frau scheint etwas müde, im übrigen wirken sie wie ein normales Paar. Ein Paar sind sie tatsächlich: vier Jahre lang hatte Daniel seine Sinje in der gemeinsamen Wohnung eingesperrt. </em></p>
<p><em>Ein guter Skandal, um einen Roman zu beginnen. Doch Heier legt die Fäden von Anfang an noch raffinierter aus: Sinje war einverstanden. Sie wollte nicht hinaus. Es heißt, sie hätte sich sonst verloren. Schwach sei sie. Doch nun hat eine Schlinge sich zusammengezogen; Daniel hat die Freundin auf eine Reise in ihre alte Heimat entführt. </em></p>
<p><em>Die Geschichte dieses merkwürdigen Paars, inmitten einer Landschaft, die zunehmend zum dritten Protagonisten wird, besticht sprachlich durch ihren Nachdruck und die exakten Beobachtungen von Körper und Psyche. Und sie besticht erzählerisch durch den konsequenten Wechsel der Perspektive zwischen Mann und Frau. Sinje erzählt. Der Leser glaubt ihr, leidet mit. Dann spricht Daniel: wie vernünftig alles klingt, wie leicht es sich auflöst. Nun folgt man ihm. Dann wieder ihr. Die spannendste Verwirrung entsteht – ein detektivisches Lesen in den Innenräumen zweier Menschen. Am Ende weiß man nicht, wem man vertrauen soll und fährt umso atemloser und leichtsinniger mit in Schnee und Eis.</em></p>
<p>„Singing songs to us about yesterday.“<br />
Rubies</p>
<p style="text-align: left;" align="right">aus &#8220;Sprache im technischen Zeitalter&#8221; Heft Nr. 189, S. 22-31</p>
<p align="right"> </p>
<p style="text-align: left;" align="right"><a href="http://www.literaturport.de/index.php?id=28&amp;no_cache=1&amp;tid=320">http://www.literaturport.de/index.php?id=28&amp;no_cache=1&amp;tid=320</a></p>
<p style="text-align: left;" align="right"><a href="http://www.spritz.de/index.php?module=Pagesetter&amp;func=viewpub&amp;tid=4&amp;pid=54">http://www.spritz.de/index.php?module=Pagesetter&amp;func=viewpub&amp;tid=4&amp;pid=54</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Literaturwerkstatt Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 08:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Literaturwettbewerb]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anne-Kathrin Heier war in der Endrunde des Open Mike 2005.</p>
<p><a href="http://www.literaturwerkstatt.org/index.php?id=473">http://www.literaturwerkstatt.org/index.php?id=473</a></p>
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		<title>berliner.de</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 18:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[PublikationOnline]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Stadtentwicklung</div>
<h2>TWINKOMPLEX &#8211; Das Spiel der Gegenwart</h2>
<div>von Anne-Kathrin Heier</div>
<div> </div>
<div>&#8220;SPIEL ist eine freiwillige Handlung oder Beschäftigung, die innerhalb gewisser festgesetzter Grenzen von Zeit und Raum nach freiwillig angenommenen, aber unbedingt bindenden Regeln verrichtet wird, ihr Ziel in sich selber hat und begleitet wird von einem Gefühl der Spannung und Freude und einem Bewusstsein des Andersseins als das gewöhnliche Leben.“</p>
<p>Dieses Zitat stammt von dem Kulturanthropologen Johan Huizinga aus seinem Hauptwerk Homo Ludens – mit anderen Worten: Spielen und Leben hängen von Anfang an untrennbar miteinander zusammen.</p>
<p>Die damit einhergehende Verbindung von Realität und Fiktion ist ein weites Feld, auf dem sich Game-Designer ausprobieren und testen, inwiefern massenwirksame und gleichermaßen anspruchsvolle Spiele konzipiert und von einem möglichst breiten Publikum angenommen werden können. Ein Beispiel für das Ineinanderfließen von Realität und Fiktion ist Facebook, eine Plattform, der mittlerweile 600 Millionen Nutzer weltweit angehören. Und bei aller Kritik, die von Datenschützern geübt wird: Der Reiz, seine Zeit im virtuellen Raum zu verbringen, ist ungebrochen. Zugleich rücken Fragen nach der modernen Definition von Echtheit und Realität stärker in den Mittelpunkt.</p>
<p>Die Nachfrage nach einer neuen, nach einer revolutionären Form des Erzählens und des Spielens gleichermaßen wächst. Und dieser Wunsch ist nicht utopisch, er wird sogar erfüllt: von dem jungen Unternehmen Ludic Philosophy.</p>
<p>Die Vorstellung, einen emotionalen Zustand zu erreichen, in dem alle positiven Rezeptionseinflüsse gipfeln: das Sehen eines großartigen Films, das Lesen eines überwältigenden Buches, die größtmögliche Unterhaltung innerhalb eines Computerspiels und natürlich die magische Begegnung mit einem Menschen in der eigenen Lebenswirklichkeit. Gibt es das? Größtmögliche Unterhaltung in einem Zwischenraum, der sowohl real als auch fiktiv und zugleich weder nur das eine noch nur das andere ist?  </p>
<p>TwinKomplex. Diesen Namen sollte sich merken, wer alles will: Realität, Fiktion und den dazwischenliegenden Grat, der durch das von Ludic Philosophy entwickelte Konzept ausgeweitet wird. TwinKomplex ist anders als gewöhnliche Computerspiele, die verortet sind in einer digitalen Hinterwelt. Es findet im Hier und Jetzt statt, und zwar auf unterschiedlichsten Ebenen. Wo hört Fiktion auf? Wo fängt Realität an? Die Probleme, mit denen der Konsument innerhalb des Spiels konfrontiert wird, kommen ihm durchaus bekannt vor. Aus der Bewegung im virtuellen Raum enstandenes Wissen und ganz reale Lebenserfahrung werden abgerufen und im Verlauf des Spiels genutzt.</p>
<p>Der Kopf von TwinKomplex ist der Medienautor, Spieleentwickler und Philosoph Martin Burckhardt. Ein Team aus fünfzehn Kreativgenies, darunter Autoren, Kameraleute und Produktdesigner, arbeiten seit Beginn des vergangengen Jahres fieberhaft an der Idee von TwinKomplex, und das tun sie in den Büros des alten Tempelhofer Flughafens. An einem Ort also, der geschichtsträchtiger nicht sein könnte und der somit für die Fusion von Erzählung, Spiel und Wissenschaft im Sinne der Evaluation nahezu ideal ist.</p>
<p>&#8220;Das Ganze ist geo-basiert. Es läuft auf einer Google-Maps. Jede der Locations fungiert als Plattform für Kommunikation. User können sich austauschen, und das besondere Moment ist die Verbindung zur Wirklichkeit&#8221;, sagt Burckhardt, der sich selbst weniger im virtuellen als im realen Raum verortet. Aber in dem ständigen Ineinanderfließen von Realität und Virtualität sieht er im besten Sinne eine Erzählhaltung. &#8220;Die Erzähltechniken&#8221;, so Burckhardt, &#8220;orientieren sich am Bestehenden. Historische Fakten und Dokumente sind in narrativen Strukturen verwoben.&#8221; Das mache das Ganze einzigartig und spannend, da die Wirklichkeit ohnehin faszinierender sei als jede Fiktion.</p>
<p>Ab Juli wird TwinKomplex in einem kleinen Kreis von ausgewählten Nutzern erprobt und mit deren Hilfe optimiert. Die große Masse muss noch warten, aber Vorfreude ist ja die schönste &#8211; vor allem, wenn sie sich auf ein Spiel bezieht, das zeitgemäßer, origineller, urbaner und größenwahnsinniger überhaupt nicht sein kann.</p>
<p>TwinKomplex ist das Spiel der Gegenwart. Und die Gegenwart beginnt im September.</p></div>
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		<title>Berlin Verlag</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Publikation]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eiszeit. Sommergeschichten. 168 Seiten. Erscheinungstermin: 24. April 2010</p>
<div>ISBN-13: 9783833306761</div>
<p>Mit Jörg Albrecht, Luise Boege, Paul Brodowsky, Daniela Dröscher, Rabea Edel, Anne-Kathrin Heier, Finn-Ole Heinrich, Susanne Heinrich, Florian Kessler, Thomas Klupp, Christiane Neudecker, Thomas Pletzinger, Leif Randt, Hanno Raichle, Janna Steenfatt und Gerhild Steinbuch.</p>
<p><a href="http://www.berlinverlage.com/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783833306761">http://www.berlinverlage.com/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783833306761</a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/eis-und-stiele/1839188.html">http://www.tagesspiegel.de/kultur/eis-und-stiele/1839188.html</a></p>
<p><a href="http://eiszeit.tumblr.com/">http://eiszeit.tumblr.com/</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=kNnO8B9k8SY">http://www.youtube.com/watch?v=kNnO8B9k8SY</a></p>
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		<title>Berlin Verlag</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 09:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Publikation]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Berliner Kneipenbuch. Berliner Autoren und ihre Kneipen. 152 Seiten. Erscheinungstermin: 8. November 2006</p>
<p>ISBN-13: 9783833304248</p>
<p>Mit Originalbeiträgen von Timo Berger, D. B. Blettenberg, Bas Böttcher, Jan Böttcher, Jan Peter Bremer, Paul Brodowsky, Françoise Cactus, Marc Degens, Jakob Dobers, Ulrike Draesner, Zoran Drvenkar, Tanja Dückers, Jürgen Ebertowski, Kirsten Fuchs, Christoph Geiser, Ralph Gerstenberg, Annett Gröschner, Eberhard Häfner, René Hamann, Iris Hanika, Rolf Haufs, Anne-Kathrin Heier, Falko Hennig, Kerstin Hensel, Nina Jäckle, Johannes Jansen, Almut Klotz, Gerald Koll, Fritz Kröhnke, Svenja Leiber, George Lindt, Maik Lippert, Florian Neuner, Ingo Niermann, Katja Oskamp, Bert Papenfuß, Matthias Penzel, Nikola Richter, Susanne Riedel, Monika Rinck, Christiane Rösinger, Kristin Schulz, Torsten Schulz, Ingo Schulze, Arnold Stadler, Erik Steffen, Florian Voß, David Wagner, Jan Wagner, Ambros Waibel, Peter Wawerzinek, Florian Werner, Michael Wildenhain und Mario Wirz.<br />
 </p>
<p><a href="http://www.berlinverlag.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783833304248">http://www.berlinverlag.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783833304248</a></p>
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		<title>Designmagazin &#8220;zwiebelfisch&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Publikation print &#038; online]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwiebelfisch. Chelsea Hotel.</p>
<p>&#8220;Waiting for crazy people&#8221; von Anne-Kathrin Heier</p>
<p><a href="http://www.zwiebelfisch-chelsea.de/">http://www.zwiebelfisch-chelsea.de/</a></p>
<p><a href="http://www.zwiebelfisch-magazin.de/ausgabe10.php">http://www.zwiebelfisch-magazin.de/ausgabe10.php</a></p>
<p><a href="http://www.freie-hochschule-freiburg.de/">http://www.freie-hochschule-freiburg.de/</a></p>
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		<title>Lesungen</title>
		<link>http://www.dancingfingers.de/2011/07/hinrich-gross/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[LESUNG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>studio b</p>
<p>HBC</p>
<p>Berliner Ensemble</p>
<p>Literarisches Colloquium Berlin</p>
<p>WestGermany</p>
<p>Winsstraße 11</p>
<p>Fräulein Frost</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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